Impressum Notariats-Attest Erbschenkenamt Confirmation Kaiser Leopold I. Vollmacht Empfang ErbschenkenamtGeschiche Erbschenkenamt
Die Aufseß
Quellen Häuser Persönlichkeiten zurückErbschenkenamt Am 24. Juni 1323 erhalten die Aufseß in Personam Otto I. v. Aufseß das Erbschenkenamt. Es bestand am Hochstift Bamberg, analog zu den Churfürstlichen Erzämtern. Folglich vertrat die Familie Aufseß somit den Böhmischen König am Hofe des Fürstbischofs von Bamberg. Dieses Amt gehörte zu den Senioratslehen der Familie Aufseß. Nach jedem Senioratsübergang oder dem Tode eines Fürstbischofs musste erneut um die Belehnung nachgesucht werden. Aber bis auf eine kleine, marginale Zwistigkeit mit der Familie Rotenhan, die glaubte das Erbschenkenamt Anfang des 14. Jahrhundert für sich selber beanspruchen zu können, blieb das Amt ungestört bei der Familie Aufseß, bis zum Ende des Alten Reichs. Das erste gezeigte Dokument handelt von der Bevollmächtigung für den Empfang des Erbschenkenamtes im Auftrag des Seniors Christoph Daniel v. Aufseß. Das zweite Dokument ist ein Notariats-Attest zur Vollführung der Erbschenkenamtesgeschäfte in Wien.
Traditionsbuch StartseiteDas dritte Dokument (oben) ist die Confirmation des Erbschenkenamts durch den Kaiser Leopold I. in Wien.